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May 17, 2013
15:35 p.m. EST

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gastmusiker


Sergio Azzolini
France Beaudry

Mario Blaumer
Klaus Burger

Diego Cantalupi

Dmitri Dichtiar
Isolde Hayer
Hubert Hoffmann
Ulf Klausenitzer
Helene Lerch
Ruth Liebscher
Ichi Noda
Matthias Müller-Mohr
Barbara Nöldeke
Takashi Ogawa
Alexander Ott
Gunhild Ott
Wolfgang Wahl
 


Sergio Azzolini, (Fagott) 1967 in Bozen geboren, studierte dort bei Romano Santi, dann bei Klaus Thunemann an der Hochschule für Musik in Hannover. Schon während dieser Zeit war er Solofagottist im European Community Youth Orchestra. Er gewann erste Preise bei den internationalen Wettbewerben in Ancona, Prag, Belgrad, Martigny, Bonn, München, und einen zweiten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. 1989 wurde Sergio Azzolini als Professor an die Staatliche Hochschule für Musik in Stuttgart berufen. Seit Oktober 1998 unterrichtet er Fagott und Kammermusik an der Musikakademie Basel. Seit einigen Jahren widmet sich Azzolini auch dem Barockfagott und zählt inzwischen zu den international gesuchten Meistern dieses Faches.

France Beaudry-Wichmann, (Gambe, Violone) absolvierte ihr Kontrabaßstudium in Montreal und in Cincinatti in den USA. Sie war Solobassisten am Nationaltheater Mannheim und ist seit 1990 stellvertretende Solobassistin im SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg.

Mario Blaumer (Violoncello) erhielt Cellounterricht bei Jan Polasek, studierte in Wien bei Valentin Erben und in Köln bei Heinrich Schiff. Er ist seit 1985 erster Solocellist im Rundfunk-Symphonieorchester Saarbrücken, mit dem er auch als Solist auftritt. Als Mitglied im Linos-Ensemble hat er bei zahlreichen CD-Aufnahmen, Uraufführungen und Konzerte im In- und Ausland mitgewirkt.  Seit 1994 ist er als Barockcellist  in verschiedenen Ensembles wie Balthasar Neumann Ensemble, Via Nova Consort und Nova Stravaganza tätig.

Klaus Burger, (Tuba, Performance-Künstler) einer der führenden Tubisten Europas, begann mit dem Tubaspiel als Autodidakt und beendete sein Musikstudium 1985 mit dem Meisterklassendiplom summa cum laude an der Musikhochschule München. Burger, der weltweit Soloauftritte und Orchestergastspiele bestreitet, arbeitet daneben, in seinem Baden-Badener Haus, an eigenen Projekten, u.a. Hörspielmusik.    
www.klaus-burger.com

Diego Cantalupi (Theorbo) was born in Milan in 1968. He studied guitar with Mauro Storti, graduating from the Conservatorio "A. Boito" in Parma. Parallel interests in renaissance, baroque and pre-romantic music led him to study early performance practice following courses in lute-playing at the early music department of the Civica Scuola di Musica in Milano with Paul Beier, and at the Conservatorio in Parma with Andrea Damiani.
In 1996 he received a degree with honours in Musicology from the Scuola di Paleografia e Filologia Musicale in Cremona. Besides his activities as continuo player, he is continuing his work as a soloist with the first recording of Capricci a tiorba sola by Bellerofonte Castaldi and of the recently-discovered third book of chitarrone by Girolamo Kapsberger.

Dmitri Dichtiar, (Violoncello) ist in Moskau geboren. Er studierte an der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder am Moskauer Konservatorium. Nach dem erfolgreichen Abschluss besuchte er das Moskauer Konservatorium. Seine Diplome bekam er an der Hochschule für Musik in Detmold bei Prof. Karine Georgian und an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Prof. Martin Ostertag. Seit Beginn des Studiums interessierte er sich insbesondere für Alte Musik und bekam Unterricht für Barockcello bei Rainer Zipperling und an der Schola Cantorum Basel bei Christoph Coin. Gleichzeitig beschäftigte er sich intensiv mit zeitgenossischer Musik und war Mitglied des Ensembles für Neue Musik „Horizonte“. Seine Orchestererfahrungen machte er in verschiedenen renommierten Ensembles wie  Moskauer Kammerorchester, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim,  Radio-Sinfonie-Orchester  Frankfurt, Deutsche Händel-Solisten, Amsterdam Baroque Orchestra, Orchester „Anima Eterna“ und Detmolder Kammerorchester.  Er besuchte Meisterkurse von u.a. Boris Pergamenschikow, Gerhart Darmstadt, Anner Bylmsa, J.Ward Clark und Phoebe Carrai. D.Dichtiar ist Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben, tritt  bei verschiedenen Musik-Festivals in In- und Ausland als Solist und Kammermusikpartner auf und gibt Meisterkurse. Im Jahre 2002 nahm er an Europa-Konzerttournee „Rising-Stars“ teil.

Isolde Hayer, (Violoncello) geboren in Salzburg, studierte bei H.Litscher in Salzburg, W.Boettscher in Berlin und Martin Ostertag in Karlsruhe. Nach Kursen bei S. Palm, W.Pleeth, B.Pergamentschikow, dem Alban Berg Quartett, dem Borodin und dem Ysaye Quartett, beschäftigte sie sich intensiv mit der historischen Aufführungspraxis.

Hubert_Hoffmann, (Laute) erhielt seine Ausbildung bei Barbara Polasek, Toyohiko Satoh, Konrad Junghänel und Anthony Bailes. 1999 erhielt er mit seinem Ensemble Incanto den Echo-Preis der deutschen Fonoakademie. Er lebt als freischaffender Lautist in Wien.

Ulf Klausenitzer, (Violine) Intendant und künstlerischer Leiter des Kammerorchesters Schloß Werneck, wurde 1944 in Bad Nauheim geboren. Während seines Studiums in Frankfurt, Köln und London ertrug er als neugieriger junger Mann nur mühsam pädagogische Vaterfiguren. Begegnungen mit Yehudi Menuhin, Karlheinz Stockhausen, Theodor W. Adorno und Morton Feldman begleiteten seinen frühen Einstieg und die Bewährung in vielfältigen beruflichen Testfeldern (Konzertmeister in Mannheim, Saarbrücken und Nürnberg). Spätere Partner waren u. a. Pierre Boulez, Georg Solti und Giuseppe Sinopoli. Neben seiner Professur an der Musikhochschule Nürnberg gründete er 1979 das Kammerorchester Schloß Werneck. Er gastiert international als Geiger, Dirigent und Pädagoge und ist seit zweiundzwanzig Jahren Mitglied im Bayreuther Festspielorchester.

Helene Lerch, (Cembalo und Orgel) absolvierte ihr Cembalostudium bei Bradford Tracey in Berlin, Colin Tilney in Toronto und bei Ton Koopman in Den Haag. Als Solistin und Mitglied verschiedener Barockensembles konzertierte sie in Europa, den USA und Kanada. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Mitarbeit bei Produktionen von Barockopern. Neben Kammermusikaufnahmen für verschiedene Sender entstanden auch Soloaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk.

Ruth Liebscher, (Sopran) studierte an der Musikhochschule München Schulmusik und Gesang, widmet sich jetzt bundesweit ausschließlich der freien Tätigkeit als Konzertsängerin und bietet heute in einem breitgefächerten Repertoire die großen Oratorien und Messen der Barockmusik, Klassik, Romantik bis in die Moderne. Die vielseitige Zusammenarbeit mit bedeutenden Orchestern, Chorensembles und Chorleitern des deutschsprachigen Raumes gipfelte in den vergangenen Jahren in zahlreichen Engagements bei bedeutenden Musikfestivals und Konzertreihen.

Matthias Müller-Mohr, (Gambe, Violone, Lirone) lebt als freischaffender Musiker in Freiburg im Breisgau. Seit der Beendigung seines Studiums an der dortigen Musikhochschule geht er einer regen Konzerttätigkeit in ganz Europa nach und wirkte bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Neben Parnassi musici arbeitet er als Gast mit verschiedenen Ensembles zusammen, unter anderen mit dem Freiburger Barockorchester, Cantus Cölln, dem Balthasar-Neumann-Ensemble und dem Orlando di Lasso Ensemble.

Barbara Nöldeke,(Violoncello) studierte Cello und Schulmusik an der Hochschule für Musik in Trossingen. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der alten Musik und spielt regelmäßig mit dem Arcata Ensemble Stuttgart.

Takashi Ogawa, (Traversflöte) setzte sein in Japan begonnenes Flötenstudium an der Hamburger Musikhochschule bei Karlheinz Zöller fort. Meisterkurse bei Peter-Lukas Graf, Barthold Kuijken und Hans Martin Linde schlossen sich an. 1981war er Preisträger beim internationalen Wettbewerb in Brügge. Seit 1977 ist er Solo-Piccoloflötist beim Orchester des Nationaltheaters Mannheim.

Alexander Ott, (Oboe) geb.1955, studierte an der Musikhochschule Freiburg, Oboe zunächst bei Hans Elhorst, dann bei Heinz Holliger, außerdem Klavier bei Hellmuth Meyer-Eggen, und Dirigieren bei Wolfgang Schäfer. Nach dem Staatsexamen 1981 wurde er in die Karajan Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters aufgenommen und im gleichen Jahr trat er als Solooboist in das SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg ein.

Gunhild Ott (Traversflöte) Nach Abschluss ihres Studiums an der Folkwanghochschule Essen wurde Gunhild Ott 1981 Soloflötistin im Essener Philharmonischen Orchester und Trägerin des 2. Preises beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Seit September 1986 spielt sie die Soloflöte beim SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Seit 1997 hat sie eine Professur für Querflöte an der Folkwanghochschule Essen.

Wolfgang Wahl, (Violine, Viola) studierte Violine in Karlsruhe sowie in Basel. Seit 1977 ist er Mitglied des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg. Als Bratscher war er Privatschüler von Ulrich Koch. Er musiziert in zahlreichen Ensembles: Trio col'arco, Ensemble 13, Charis Ensemble, und Bartholdy Ensemble.

 

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